WICHTIGER DENN JE: Atemtherapie in der Pandemie

Covid-19 und die weit reichenden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie fordern uns nicht nur im Außen, sondern betreffen auch unsere körperliche und seelische Gesundheit.

Die Gedanken kommen kaum noch zur Ruhe, der Körper befindet sich im Alarmzustand. Vor allem Angst, Einsamkeit und tieferliegende psychische Probleme oder emotionale „Altlasten“ wirken in der Pandemie für viele Menschen wie ein Verstärker und versetzen Körper und Psyche spürbar in Stress. Die Folgen: Zustände von Niedergeschlagenheit, emotionaler Erschöpfung oder innerer Unruhe nehmen zu, ebenso körperliche Symptome und Befindlichkeitsstörungen.

Aufgrund des ganzheitlichen, körperorientierten Ansatzes kann die Integrative Atemtherapie gerade jetzt ein wichtiges Werkzeug sein, um

  • über die Atmung das Nervensystem und damit Körper und Geist gezielt zu beruhigen
  • Zugang zu inneren Ressourcen und Kraftquellen zu finden
  • wichtige innere Prozesse anzustoßen, um so weiterhin flexibel und selbstwirksam auf Veränderungen reagieren zu können
  • neue Wege zu entdecken, das eigene Leben und Erleben wieder aktiv selbst zu gestalten
  • bewusst mit den eigenen Gefühlen in Kontakt zu treten und so die wichtige Nähe und Verbundenheit zu uns selbst zu stärken.