Atemzentrierte Gruppentherapie

Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung im Kontakt mit anderen

In Kontakt gehen, auch wenn es schwer fällt, sich zeigen (gerade auch mit den vermeintlichen „Macken“), Verhaltensweisen ergründen, die eigene Reflexionsfähigkeit stärken, überholte Denk- und Verhaltensmuster aufspüren, um sie dann gezielt zu verändern, ergründen, was man wirklich vom Leben möchte, authentisch sein und sich selbst immer mehr annehmen, Neues wagen, „ver-rückt“ sein, um aus dem eigenen, vielleicht zu engen Rahmen zu fallen und sich damit selbst überraschen. Vor allem aber sich auf diese Weise gemeinsam weiter zu entwickeln – mit Freude und gegenseitiger Wertschätzung. Das sind die Ziele der Atemzentrierten Gruppentherapie.

„…Solange der Mensch sich nicht selbst in den Augen und Herzen seiner Mitmenschen begegnet, ist er auf der Flucht. Solange er nicht zulässt, dass seine Mitmenschen an seinem Inner­sten teilhaben, gibt es für ihn keine Geborgenheit. Solange er sich fürchtet, durchschaut zu werden, kann er weder sich noch andere erkennen – er wird allein sein. Wo können wir solch einen Spiegel finden, wenn nicht in unseren Nächsten?…“ (Richard Beauvais, 1964)

  • Grundlagen der Gruppentherapie bilden die Methoden der Ganzheitlich Integrativen Atemtherapie. Weiterhin angewendet werden Elemente aus der Körperarbeit, dem Psycho-Drama, Voice Dialogue (Inner Selfs/Ego-States), „Innere Kind“-Arbeit, Übungen zur bewussteren Wahrnehmung von Gefühlen, Gedanken und Handlungsweisen, Methoden zur Verbesserung des Kommunikationsverhaltens.
  • Die Gruppengröße umfasst max. 8 Teilnehmer/Innen.
  • Für die Gruppenteilnehmer/Innen gilt Vertraulichkeit bezüglich der Inhalte der Gruppensitzungen gegenüber Außenstehenden.
  • Die Gruppentherapie findet im 2-Wochen-Rhythmus statt, jeweils montags von 19.00 bis 21.00 Uhr. Die Therapiedauer erstreckt sich über 9 Termine und läuft ca. ein halbes Jahr. Die genauen Termine finden Sie weiter unten.
  • Für Interessierte ist ein Vorgespräch im Rahmen einer Einzelsitzung verpflichtend.
  • Ein „Quereinstieg“ ist aus Gründen der Gruppendynamik nicht möglich.